Willkommen auf Das Käseportal

Mein Ziel ist es, die Kultur, Tradition und die Geschichte des Käses zu bewahren und so darzustellen wie sie war und ist!

...Das herausragende Lebens- und Genussmittel, das die Menschheit seit Urzeiten schon begleitet von den ersten Anfängen bewusster Nahrungsmittelzubereitung zu den Kulturen des Orients, der Antike, des Mittelalters bis in die Neuzeit und unsere modernen Industriezeit, ist: der Käse...

by Johannes Münnich

Beppino Occelli

Beppino Occelli verbindet Brauchtum und Innovation auf geniale Weise.

Seine Käsespezialitäten sind handgeschöpfte Originale mit naturbelassener Rinde, aus Käsereien die dem neuesten Hygienestandard entsprechen, aber Herstellung und Reifung der Spezialitäten erfolgen nach guter Altväter Sitte.

Ob Tuma,der regionale Traditionskäse, der auf stets frischen Tüchern lagert, oder Escarun, der in kühlen Tuffsteinkellern des Casottotals reift: Keine einzige seiner Käsesorten wird oberflächenbehandelt.

Edelschimmelpilze, die sich während der Reifung bilden, verleihen der Rinde das charakteristische Aussehen einer Blüte. Feinschmecker aus der ganzen Welt ergötzen sich daran, was eigentlich "nur" absolute Naturbelassenheit darstellt. Die Vollmilch von Schafen, Ziegen und Kühen dafür liefern Hirten und Traditionshöfe in den Langhe.

Die Tätigkeit der Rirma Occelli Agrinatura startete vor über 30 Jahren mit der Produktion von Butter (Burro Occeli). Die Leidenschaft Beppino Occelis für Tradition führte ihn zum Käse. Er wollte nie neue Produkte auf den Markt bringen, sondern nur wieder "alte" Käse, Originalkäse, herstellen.

Sie sind Bestandteil einer alten Bauerntradition der Langhe und Bestandteil einer Tradition der Almhirten aus dem Gebiet Cuneo. Zutaten sind ausschließlich frische Milch, natürliches Lab und Salz. Einzige Ausnahme ist in einigen besonderen Käsesorten die Zugabe von schwarzen Trüffeln.

Die Ausreifung erfolgt in der Caseificio Agrinatura in Farigliano, der Casera del Raschera d`Alpeggio in Frabosa Soprana und in der Stagionatura im Casotto Tal neben Pamparato.

Gut, dass Beppino Occeli die Tradition wieder aufleben ließ, denn sie war dabei, ganz und gar zu verschwinden!

Quelle: Heiderbeck

 

Michael

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