Willkommen auf Das Käseportal


Auf Das Käseportal finden Sie viele Informationen über Käse, verschiedene Käsesorten, deren Geschichte und Kultur.


Mein Ziel ist es, die Kultur, Tradition und die Geschichte des Käses zu bewahren und so darzustellen wie sie war und ist!


Auch die verschiedenen Kombinationen zu Wein und Bier oder auch zu Senf und Fruchtsenfsorten sind sehr spannend und können auch auf dieser Seite nachgelesen werden.


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Michael

Käseplatten | Käseplatte Bilder Tipps zum anrichten |

Käseplatte:


Die meisten kennen das Problem, es steht eine festlicher Anlass bevor und dabei kommt die Überlegung was machen wir zu essen!?

 

Warum nicht mal eine Käseplatte?? 


[caption id="attachment_1539" align="alignleft" width="462"] Bayerische Käseplatte[/caption]

Zuerst sollte man sich ein paar Gedanken machen:

  1. für welchen Anlass benötige ich eine Käseplatte?

  2. für wieviel Personen soll sie reichen?

  3. wo und wann wird die Platte verzehrt?





Diese drei fragen sind wichtig für den weiteren Ablauf!

 

  • Gehen wir mal genauer auf die punkte ein:


 

1. für welchen Anlass? 


[caption id="attachment_1553" align="alignright" width="300"] Käsemaus? Also daher kommen die Löcher...[/caption]

Der Anlass ist wichtig, den dadurch bestimmen wir die Menge an Käse pro Person, denn für ein Käsevesper zur Brotzeit brauchen wir mehr als für eine gemischtes Buffet oder Brunch!

 

gerechnet wird:

  • Für eine "kräftige Brotzeit" ca. 200 - 250 g Käse

  • Als Bestandteil eines "kalten Buffet" ca. 100 - 130 g Käse

  • Bei einem "kalt-warmen Buffet" ca. 80 - 100 g Käse

  • Als "Dessert" (Käse schließt den Magen) ca. 50 - 80 g Käse


 

Bei einer Zusammenstellung der Sorten sollte man immer eine gute Mischung haben, ca. 60% Hart- und Schnittkäse, 30% Weichkäse und 10% Frischkäse!


 

2. für wieviel Personen?


Die Personenanzahl spielt auch eine wichtige Rolle. Natürlich kann man Kleinkinder nicht als volle Person rechnen, essen überhaupt alle Käse (Käseesser?), auch muss man beachten, das z.B. von den 30 geladenen Gästen nicht mehr alle um 22 Uhr da sind wenn die Käseplatte auf den Tisch kommt!

Und da kommen wir auch schon zu

 

3. wo und wann wird die Platte verzehrt?



  • Bestimmt möchte niemand auf einem Frühstücksbuffet einen Limburger, Münster oder Weißlacker?

  • Auch möchte niemand auf einem Firmenmeeting deftig riechende Käse!

  • Gibt es im Büro überhaupt Besteck?


 

 

 


4. Wie kann ich eine Käseplatte dekorieren?


[caption id="attachment_1561" align="alignright" width="225"] Dekoration mit Apfel und Käsemäuse[/caption]

  • Natürlich sollte jegliche Garnitur essbar, gewaschen und mit der Ware geschmacklich harmonieren.

  • Auch sollte man Süße und saure Garnierungen nicht unmittelbar miteinander Kombinieren.

  • Nicht mehr als 25% der Gesamtwarenmenge!


 

Hier eine kleine Zusammenfassung für Dekorationen:

Süße Garnierungen

  • Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren

  • Trauben, blau/grün

  • Frische Feigen

  • getrocknete Aprikosen, Pflaumen

  • Äpfel, Honigmelonen, Essbare Blüten

  • Orangen, Kiwi, Mandarinen (Dose)

  • Carambola, Physalis

  • Walnüsse, Pistazien

  • Baby-Biernen, Cocktail-Kirschen, Pfirsiche

  • Avocados, Pampelmusen


Saure Garnierungen

  • Radieschen, Rettich

  • glatte Petersilie

  • gefüllte Oliven, grün/schwarz

  • Gewürzgurken, Cornichons

  • Mixed-Pickels, Cocktailtomaten

  • Pfefferonen, Salatgurken

  • Paprika, rot und grün

  • Artischockenherzen

  • Zwiebelringe


Neutrale Garnierungen

  • Salatblätter, Spargel

  • Petersilie / Kräuter / Blüten

  • Schnittlauch

  • Butterrosen, Tomatenrosen

  • Pumpernickel



Meine Tipps:



  • Ich würde jedem empfehlen Käse eher am Stück zu legen. Klar macht man ein paar Würfel, Tete de Moine Röschen oder ein paar Scheiben, aber schaut euch mal die  Aufschnittscheiben nach 15-20 min. an!


 

  • Stücke sind länger haltbar und sehen länger frisch aus, auch wenn was länger steht oder was übrig bleibt! (Hartkäse oder Bergkäse kann danach problemlos zwei bis drei Tage danach noch verzehrt werden!)


 

 

  • Suchen Sie die Sorten eher nach ihrem Geschmack aus, denn sie haben die Reste und müssen diese verzehren!


 

  • Kommen und lassen sie sich von den Fachleuten hinter den Käsetheken von Scheck-in Center beraten!


 




 

Käseplatte individuell…


 

Das schöne an Käseplatte ist, das sie immer individuell anpassbar sind. 

Darum finde ich es sehr wichtig, eine Käseplatte mit dem Kunden im voraus gut durchzusprechen um so gewisse Randinformationen zu bekommen.

 

Ein paar Beispiele:

1)


Käseplatte

In diesem Beispiel wurde gewünscht:

  • Nur Käse am Stück

  • Beschilderung 

  • Sorten, von allem etwas…


 

2)


Käseplatte

In diesem Beispiel wurde gewünscht:

  • Käse portioniert, geschnitten oder in Stifte/Würfel 

  • Sorten, eher Schnittkäse und weniger Weichkäse…


 

3)


Käseplatte

In diesem Beispiel wurde gewünscht:

  • Wenig vorschneiden

  • Thema Bayern, Käse wie Deko

  • große Schüssel Obatzter (Schüssel war Vorgabe)


 

https://youtu.be/7yFFvAqbAIE

 

Man sieht das man durch hinterfragen viele verschiedene Platten zaubern kann…


 

Fragetool:




  1. Wieviel Personen?




  2. für welchen Anlass? (Feste, Geburtstage etc.)




  3. zu welcher Zeit? (Frühstück, Brunch, Brotzeit, Dessert) – Kalkulation der Menge!




  4. gibt es ein Image? (Weinprobe, Themen wie z.b. Bayern usw.)




  5. Soll alles drauf oder sollte auf bestimmte Sorten verzichtet werden? (keine Rohmilch, Blauschimmel etc.)




 




 

Hier ein paar Beispiele von meinen Käseplatten:


[AFG_gallery id='1']

Was ist ein Bergbauer?

Ihr kennt doch bestimmt den Begriff "Bergbauern" z.b. Bergbauern Urtaler oder Riviner. Aber was bedeutet dieses Bergbauern überhaupt?
Bergbauern hat im Prinzip nichts mit einer Marke oder so zu tun, Nein es hat wirklich was mit Tradition zu tun!

 

Denn:

Bergbauer zu sein, bedeutet man muss seinen Hof über 800m. haben und ihn das ganze jähr bewirtschaften (EU-Richtlinie) !

Nur dann darf ein Käse auch den Aufdruck "Bergbauern ... " haben!

Das Käsefondue

Das Käsefondue

Käsefondue auf Baguette

Ein Käsefonduefondue au fromage (aus französisch fondue, „geschmolzen“, von fondre) oder eine fonduta al formaggio (italienisch) ist ein Gericht aus geschmolzenem Käse, das aus den Westalpen – derfranzösischsprachigen SchweizSavoyen und dem Piemont sowie dem Aostatal – stammt.

Bei einem Käsefondue wird zuvor erwärmte Käsemasse bei Tisch über einem kleinen „Feuer“ bzw. Tischkocher, dem Rechaud, heiss gehalten. In diese Substanz werden mundgerechte Bissen von meistens Brot, teils auch (zuvor gekochten) Kartoffeln, unter Zuhilfenahme spezieller Spiesse getunkt und auf diese Weise mit Käse überzogen.

 

Zubereitung und Varianten

Das traditionelle Schweizer Käsefondue besteht aus einer Mischung von geschmolzenem Käse und Weisswein, dem als Bindemittel Stärke zugegeben und mit einem Schuss Kirsch (Obstbrand) sowie Knoblauch und Pfeffer abgeschmeckt wird.

Wesentlich für den Geschmack ist der verwendete Käse bzw. die verwendete Käsemischung. In der Schweiz üblich ist unter anderem das „moitié-moitié“ (französisch für „halb-halb“), bei dem je zur Hälfte Vacherin und Greyerzer zugegeben werden. Für kräftigere Fondues werden Mischungen mit Greyerzer, Appenzeller und Emmentaler verwendet.

Das Käsefondue wird in der Schweiz in zahlreichen regionalen Variationen genossen. Erwähnenswert sind hier das Appenzeller Fondue, welches nicht aus einer Mischung, sondern ausschliesslich aus Appenzeller zubereitet wird. Im Kanton Freiburg wird ein Fondue (Fondue fribourgeoise) nur aus der Käsesorte Freiburger Vacherin (mindestens zwei, besser drei Reifungsgrade) genossen, manchmal aus Vacherin und Greyerzer zu gleichen Teilen. In Genf mischt man zwei Teile Greyerzer und einen Teil Raclettekäse. Die Ostschweizer bevorzugen eine Mischung aus gleichen Teilen Greyerzer, Appenzeller sowie Tilsiter. In der Region Basel weit verbreitet ist eine Mischung aus gleichen Teilen Greyerzer, Vacherin und Appenzeller.

Aus Frankreich stammt das Fondue savoyarde („Savoyer Fondue“), das aus den Käsesorten EmmentalerComté und Beaufort besteht. Eine Spezialität aus dem Nordwesten Italiens ist die Fonduta valdostana („Aostataler Fondue“) bzw. die Fonduta piemontese („Piemonteser Fondue“), die auf der Grundlage von Fontina mit ButterEigelbMilch und weissen Trüffeln zubereitet wird.

Weit verbreitet sind Tomaten-Fondue (mit Tomatenmark eher gefärbt als aromatisiert), Kräuter-Fondue (mit verschiedenen Kräutern), Knoblauch-Fondue (mit deutlich mehr Knoblauch als üblicherweise), Curry-Fondue (mit etwas Curry) undChampagner-Fondue (wobei anstelle des Weissweines Schaumwein, seltener echter Champagner verwendet wird).

Da trotz des Kochens immer noch Alkohol in der Käsemasse verbleibt, kann für ein alkoholfreies Käsefondue an Stelle des Weissweins Süssmost (Apfelsaft) oder Brühe (unter Zugabe von Zitronensaft, um einem Zähwerden des Käses entgegenzuwirken) verwendet werden.

In vielen Supermärkten finden sich Fertigfondues, die ohne weitere Zutaten direkt in das Caquelon gegeben werden können. Als vereinfachte Variante hat in den letzten Jahren der Ofenkäse nennenswerte Verbreitung gefunden.

 

Rezepte:
















 

 

Verzehr und Hintergründe

Die erwärmte Mischung wird bei Tisch in einem speziellen Topf aus meist Keramik, dem Caquelon, über das Rechaud gesetzt. Die Teilnehmer stecken Brot- oder gekochte Kartoffelstückchen auf eine lange Gabel, halten diese in den flüssigen Käse und führen kreisende Bewegungen aus, bis das Brot bzw. die Kartoffel damit überzogen ist.

Die Brotstücke werden aus Weissbrot (in der Regel Baguette) geschnitten (oder gerupft); dabei sollte jedes Brotstück etwas Kruste aufweisen, da sich dadurch die Stücke besser auf der Gabel fixieren lassen. Frisches Brot gilt als weniger geeignet. Der Schweizer Handel bietet auch spezielle Fonduebrote (flache vorgekerbte Weissbrote) an.

In einigen Regionen wird das Fondue nicht mit aufgespiessten Brotstücken gegessen, sondern die Brotstückchen oder Kartoffeln werden mittels einer Suppenkelle mit dem flüssigen Käse übergossen. Diese Art der Zubereitung schlägt eine Brücke zum Raclette.

Ursprünglich wurden zum Fondue keine Beilagen gereicht. Heute verwendet man jedoch häufig Sauergemüse, Gurken, SilberzwiebelnCornichons und Mixed Pickles, in der Ostschweiz auch Bündnerfleisch und im Tessin eingemachtes oder frisches Obst. Im französischen Savoyen ist roher Schinken als Beilage sehr verbreitet.

Traditionellerweise wird zum Käsefondue Weisswein (in der Schweiz Fendant, in Frankreich Wein aus Savoyen, wobei sich auch jeder andere trockene Weisswein eignet) und/oder Schwarztee getrunken. Oft wird zum Fondue ein Schnapsglas mitKirschwasser gereicht, in das das Brotstück zuerst getunkt und das später – ein populärer Irrtum – als Mittel gegen schwer im Magen liegenden Käse getrunken wird. Je nach Geschmack oder wenn die Käsemasse zu dickflüssig ist, kannNatriumbicarbonat (oder Natron) in kleiner Menge beigefügt werden. Dieses reagiert sofort (bildet Kohlensäure) mit der Flüssigkeit im Fondue und macht es luftiger und leichter bekömmlich.

Am Boden des Caquelons entsteht eine als „Croûton“„Religieuse“ („Nonne“) oder „Grossmutter“ bezeichnete Kruste, die herausgekratzt und gegessen werden kann.

Im Unterwallis ist es üblich, das letzte Fünftel der Fonduemasse mit Anisschnaps und Eigelb zu verrühren, wodurch es besonders kräftig wird.

In ländlichen Gebieten der Romandie und auch sonst im Alpenraum wird Fondue auch als spätes Frühstück serviert.

In der Schweiz nimmt das Käsefondue den Status eines Nationalgerichtes ein, entsprechend viele Bräuche und Gewohnheiten ranken sich darum. So ist es beispielsweise verbreiteter Brauch, dass ein Teilnehmer, der sein Stück Brot im Fondue-Topf verliert, eine Runde Weisswein, Schnaps oder Ähnliches bezahlen oder aufstehen und ein Lied singen muss. Diese „Verliererbräuche“ können variieren. Der Comic Asterix bei den Schweizern greift diesen Brauch auf: Hier werden „Verlierer“ mit dem Stock geschlagen, ausgepeitscht und in den Genfersee geworfen.

 

Geschichte und Legenden

Die Geschichte des Fondues ist jahrhundertealt. In den Alpen waren die Sennen stark von der Umwelt abgeschnitten. Die Grundnahrungsmittel, die dort selbst produziert werden konnten, waren Brot und Käse.

Aus manchen Erzählungen (welche nicht erhärtet sind) geht hervor, dass Mönche in der Fastenzeit keine feste Nahrung zu sich nehmen durften; durch das Schmelzen von Käse wurde der Hunger gestillt, ohne die Fastenregel zu brechen. In der Schweiz ist die Erklärung weit verbreitet, der Friedensschluss im ersten Kappelerkrieg (Kappeler Milchsuppe) sei der Ursprung des Fondues.

Die genaue Herkunft des Käsefondues ist unklar. Sowohl die Schweiz als auch Savoyen in Frankreich (wo es als Fondue savoyarde als Landespezialität bekannt ist) erheben den Anspruch auf den Ursprung des Fondues. Das Käsefondue als Schweizer Nationalgericht gibt es erst seit den 1950er Jahren – erst mit der Aufnahme des Gerichtes in die Armeekochbücher wurde das Fondue in der ganzen Schweiz bekannt. Die Wehrmänner brachten das Rezept aus dem Militärdienst in die Familien. Bis heute ist das Fonduekochen in vielen Haushalten eine reine Männersache.

Das erste Fertigfondue wurde 1955 von der Firma Zingg AG auf den Markt gebracht. In den 1970er und 1980er Jahren wurde in der Schweiz eine breit angelegte Werbekampagne geführt unter dem Motto „FIGUGEGL“. Dabei handelte es sich nicht um ein neues Modewort, sondern um die Abkürzung von „Fondue Isch Guet Und Git E Gueti Luune“ („Fondue ist gut und macht gute Laune“). Dabei konnte man in fast jeder Käserei komplette Sets mit CaquelonRechaud und Gabeln für eine bescheidene Gebühr mieten. Heute ist dieser Service überflüssig, da in den meisten Schweizer Haushalten ein komplettes Set verfügbar ist.

 

Aspekte der Geselligkeit

Ein wichtiger Aspekt des Fondue-Essens ist das gesellige Zusammensein bei der Vorbereitung des Gerichtes, beim Verzehr und auch beim anschliessenden gemeinsamen Zusammenräumen. Aus diesem Grund hat das Käsefondue in der Schweiz sowohl bei Weihnachtsessen und Freizeitlagern als auch im Militär einen hohen Stellenwert. Wichtige Faktoren sind die Einfachheit des Mahls, das Kochen mit offenem Feuer und die Tatsache, dass diese Gerichte meist nicht nur als Nahrungsaufnahme, sondern als Abendaktivität gelten. Fondue ist, weil es als „zu schwer“ für im Sommer gilt, besonders im Herbst und im Winter beliebt.

Text: www.wikipedia.de

Was unterscheidet ein Allgäuer Sennalpkäse vom Allg. Bergkäse?

Es gibt große Unterschiede zischen "Bergkäse" und "Sennalpkäse". Zum Thema Bergkäse habe ich euch hier schon einiges geschrieben -> (Allgäuer Bergkäse).

 

Nun, was sind die Unterschiede?

  1. Die Sennalpen müssen über 800m liegen.

  2. Der Käse darf nur während der Weidezeit von Mai - September hergestellt werden.

  3. Die Milch muss überwiegend von Braunvieh stammen.

  4. Es ist kein Milchtransport erlaubt! D.h. der Käse darf nur auf der Alp hergestellt werden!

  5. Traditionelle Herstellung im Kupferkessel und aus Rohmilch.


 


Die Alpenmilch ist anders als die Talmilch!?

  • Die Alpenmilch hat eine andere Fettzusammensetzung als die Talmilch.

  • Das Milchfett ist weicher (ernährungstechnisch besser!)


Das liegt daran, das es auf der Alm eine viel höhere Artenvielfalt an Gräsern und Futterpflanzen gibt (mehr Omega 3 Fettsäuren) und das wiederum spiegelt sich in der Milch, sowie im Käse wieder!

Raclette

[caption id="attachment_1519" align="alignleft" width="300"] Raclette am Feuer[/caption]

Das oder die Raclette (von französisch racler, «schaben», «kratzen») ist – neben dem Käsefondue – eines der Schweizer Nationalgerichte, die aus geschmolzenem Käse zubereitet werden. Auch der zur Zubereitung verwendete Käse wird oft (der) Raclette genannt.

Ursprung:

Die erste erhaltene schriftliche Erwähnung von Raclette ist in mittelalterlichen Klosterhandschriften aus den Kantonen Obwalden und Nidwalden zu finden, wo von einem Bratchäs («Bratkäse») als einer besonders nahrhaften Speise der Alphirten berichtet wird.

 

Zubereitung

Man reicht heute Gschwellti (schweiz., «Pellkartoffeln»), saure Gurken, Essigzwiebeln, Senffrüchte usw. dazu. Mittlerweile gibt es zahlreiche Sorten von Raclettekäse, die auch mit KnoblauchPfeffer oder Paprika oder aus Ziegenmilch hergestellt werden.

 

Raclette du Valais AOC («Walliser Raclette AOC»)

Nach urtümlicher Walliser Art wird ein halber Laib von besonders feinschmelzendem Vollfettkäse Walliser Käse so nahe ans Feuer gelegt, dass dieser langsam zu schmelzen beginnt. Dabei wird der Käse nicht nur geschmolzen, sondern gleichzeitig geräuchert und gegrillt. Daraus entsteht der unverwechselbare Geschmack des am Feuer zubereiteten echten «Raclette». Der Raclette-Koch ist meist gleichzeitig Feuermann. Er ordnet das Feuer in einen hinteren Feuerteil und einen vorderen Glutteil. Vor dem Glutteil liegt ein mit Alufolie umwickeltes Brett, und darauf die zwei Hälften des Käse-Laibes mit der Schnittfläche zur Glut. So kann immer ein Käse schmelzen, während vom anderen mit dem Messerrücken eine Portion «Raclette» auf einen Teller abgeschabt wird. Die Arbeit als Raclette-Koch ist anstrengend und schweisstreibend.

Wesentliches Element – neben dem kulinarischen Genuss – ist die Geselligkeit in der Gruppe am Lagerfeuer. Ein Raclette-Abend dauert mehrere Stunden. Schon die Vorbereitung braucht Zeit: Holz suchen, Feuerstelle einrichten, Feuer machen, warten bis sich Glut gebildet hat. Beim eigentlichen Essen wird immer eine Portion nach der anderen ausgegeben, und jeder Gast bekommt drei bis vier Portionen. Ein Raclettkäse wiegt etwa 5.0 bis 5.5 kg. Bei einem Bedarf von etwa 300 g pro Person ergibt das eine Gruppengrösse von 15 bis 20 Personen.

 

Racletteofen


 

Ofen für Käsehälften


Mittlerweile wird Raclette nicht mehr hauptsächlich am Feuer gemacht, sondern hat in der Form von speziell dafür gebauten Tischöfen (Racletteöfen) seinen Weg nicht nur in schweizerische Esszimmer gefunden. Diese klassischen Elektro-Tischöfen bestehen hauptsächlich aus einer Heizspirale in einem horizontalen oder geneigten Gehäuse, einer Käsehalterung und einer Vorrichtung zur Höhenregulierung. Der Raclettekäse wird in die Halterung eingespannt und unter die Heizspirale geführt. Dann wird gewartet, bis die oberste Schicht zu schmelzen beginnt. Idealerweise sollte die Käseschicht leicht bräunen. Anschliessend wird der Käse von der Heizquelle entfernt, gekippt und «raclettiert», das heißt mit einem entsprechenden Spachtel, dem so genannten Raclettemesser, auf einen Teller geschabt.

 

Ofen für Käsescheiben


Schon seit einiger Zeit gibt es Tischgeräte, die es erlauben, keine Käselaibe, sondern vorgeschnittene Scheiben von Raclettekäse zu schmelzen. Dazu ist in einem runden, viereckigen oder ovalen Gestell oben eine waagrechte Heizspirale montiert. Darunter können mehrere (Anzahl unterschiedlich) kleine Pfännchen eingeschoben werden, die individuell mit Käse belegt werden. Oberhalb der Heizspirale befindet sich meist eine Abdeckung aus Stein oder Metall, um vor direkter Berührung der heissen Spirale zu schützen und die Wärme im Gerät zu halten. Da die Abdeckung ebenfalls heiss wird, besitzen die Blechhauben oft Vertiefungen, die es erlauben, vornehmlich Fleisch oder Spiegeleier zu braten oder die Pfännchen vorzuheizen. Teilweise können auf dieser oft mit Teflon beschichteten Abdeckung auch Crêpes zubereitet werden.

Ein Vorteil dieser Geräte ist, dass in die Pfännchen auch Gemüse und andere Beilagen gelegt werden können, die dann quasi mit dem Käse gratiniert werden.

Im Handel in Deutschland wird neben dem schweizerischen auch französischer und deutscher Raclettekäse angeboten. Diese unterscheiden sich in Geschmack, Cremigkeit und Preis, zeichnen sich jedoch alle durch gute Schmelzeigenschaften aus.

 

Schweizer Raclettekäse

Die Schweizer Käsesorten Raclette Suisse und Valdor reifen mindestens drei Monate und haben einen würzigen Geschmack. Für eine optimale Schmelzbarkeit wird der Raclettekäse im Gegensatz zu anderen Schweizer Käsesorten auch mit pasteurisierter Milch hergestellt statt ausschliesslich mit Rohmilch. Die Laibe des Raclette Suisse haben eine Runde oder eckige Form und wiegen zwischen 5.5 und 7.5 kg. Im Jahr 2007 wurden 11'609 Tonnen Raclette Suisse produziert, von denen 436 Tonnen in den Export nach Deutschland gingen. Damit ist Deutschland der grösste ausländische Absatzmarkt. Beim Valdor haben die Käselaibe eine Grösse von 29 bis 31 cm Durchmesser. Ihr Gewicht liegt bei 4.8 bis 5.2 kg.

 

Kein Namensschutz

In der Schweiz sollte der Raclettekäse als Herkunftsbezeichnung (Appellation d’Origine Contrôlée) rechtlich geschützt werden – da das Raclette eine typische Walliser Speise sei, dürfe der Käse nur dann als «Raclettekäse» verkauft werden, wenn er im Wallis hergestellt wurde.

Allerdings wird die grosse Mehrheit des schweizerischen Raclettekäses – einschliesslich des von den Schweizer Grossverteilern wie Migros oder Coop angebotenen Käses – gar nicht im Wallis hergestellt; so wurden zum Beispiel 2005 rund 11'000 Tonnen Schweizer, aber nur 2'000 Tonnen Walliser Raclettekäse hergestellt. Ausserdem wird der typische Walliser Raclettekäse aus nicht pasteurisierter Rohmilch hergestellt. Damit Rohmilchkäse aber ohne gesundheitliche Bedenken verzehrt werden kann und einen vollen Geschmack entwickelt, dürfen die Milchkühe nicht mit Silagefutter ernährt und müssen daher über den Winter mit Heu versorgt werden. Heu benötigt jedoch mehr Lagervolumen als Silo-Futter und wird deshalb nur noch von wenigen Bauern im Winter verfüttert.

Im Juni 2006 entschied die Rekurskommission des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements, der Begriff bezeichne ursprünglich nur ein Gericht und nicht den Käse selbst und sei somit nicht schützenswert.
Im November 2007 entschied das Schweizerische Bundesgericht, Raclette sei ein Gericht, aber keine schutzwürdige Ursprungsbezeichnung. Der Name «Raclette» für einen Käse ist daher frei verwendbar. Allerdings verfügte das Bundesgerichtauch, der im Wallis hergestellte Käse solle den Herkunftsschutz «Raclette du Valais AOC» erhalten.

Varianten:

Als Reblochonade (frz. «Reblochade») wird eine spezielle Art des Raclettes mit dem aus dem Haute-Savoie stammenden Käse Reblochon bezeichnet.

 

Quelle:Wikipedia.de

Baldauf Goßholzer



Baldauf Goßholzer

Ein wahrer Allgäuer - vollmundig und feinwürzig im Aroma. Der Baldauf Goßholzer ist ein halbfester Schnittkäse aus pasteurisierter Milch. Seine Rotschmierrinde verleiht ihm sein angenehm feinwürziges Aroma. Sei es als Frühstücks- oder Brotzeitkäse, er kann sich auf jedem Käsebuffet sehen lassen. Mindestens 50 % Fett i. Tr., pasteurisierter halbfester Schnittkäse, ca. 4 Wochen gereift. (Preis 12,95 €/kg)

 

Mehr Infos

Pasteurisierter halbfester Schnittkäse

Fettgehalt: mindestens 50 % Fett i. Tr., 30 g/ 100 g Käse

Eiweiß: 23 %

Salz: ca. 1,5 %

Form und Aussehen: rötlich gelbe Rotschimmelrinde, runde Laibe, ca. 12 cm Durchmesser

Alter: 4 Wochen

Gewicht: Stück ca. 250 g

Lagertemperatur: ca. 6° C

Liefergröße: 8 Stück im Karton

Baldauf Staufner Sennereikäse "leicht"



Baldauf Staufner Sennereikäse "leicht" 

Für kalorienbewusste Käsekenner. Voller Käsegenuss mit nur 16 % Fett absolut. Die fettreduzierte Schnittkäsespezialität erhält durch eine mehrwöchige Pflege im Reifekeller eine mild-aromatische Note. Baldauf Staufner Sennereikäse "leicht" vereint feinen Geschmack mit natürlicher Leichtigkeit. Mindestens 30 % Fett i. Tr., pasteurisierter Schnittkäse, ca. 4 Wochen gereift.

 

Mehr Infos

cFettgehalt: mindestens 30 % Fett i. Tr., 16 % absolut

Eiweiß: 27 %

Salz: ca. 0,7 %

Form und Aussehen: runde Laibe, goldgelbe Rindenschmiere, Tilsiter Lochung

Alter: 4 Wochen

Gewicht: 1 - 1,2 kg/ Stück

Lagertemperatur: ca. 8° C

Liefergröße: 2 Stück im Karton

Baldauf Staufner Sennereikäse



Baldauf Staufner Sennereikäse

Milder, aromatischer Vesperkäse. Die mild-pikante Köstlichkeit aus dem Allgäu der zu Bier und Wein gleich gut schmeckt. Er ist ein halbfester Schnittkäse aus pasteurisierter Milch, der sich durch sein praktisches Format und appetitliches Aussehen hervorhebt. Mindestens 50 % Fett i. Tr., pasteurisierter Schnittkäse, ca. 4 Wochen gereift.

 

Mehr Infos

Pasteurisierter Schnittkäse

Fettgehalt: mindestens 50 % Fett i. Tr., 30 % absolut

Eiweiß: 21 %

Salz: ca. 0,7 %

Form und Aussehen: runde Laibe, goldgelbe Rindenschmiere, Tilsiter Lochung

Alter: 4 Wochen

Gewicht: 1 - 1,2 kg/ Stück

Lagertemperatur: ca. 8° C

Liefergröße: 2 Stück im Karton

Baldauf Heumilch-Brie



Baldauf Heumilch-Brie

Der Handgekäste
Der Baldauf Heumilch-Brie ist eine Spezialität mit weißem Edelschimmel
und einem geschmeidig-rahmgelben Teig. Er bezaubert durch seinen mildaromatischen
Geschmack in Rahmstufenqualität. Ein Genuss für jeden Brie-Liebhaber!
Pasteurisierter Weichkäse, mindestens 50 % Fett i. Tr.

 

Mehr Infos


Pasteurisierter Weichkäse
Fettgehalt: mindestens 50 % Fett i. Tr., 27 % absolut
Eiweiß: 19,5 %
Form und Aussehen: runde Laibe mit Weißschimmel
Alter: Mindestens 10 Tage
Gewicht: 1,1 kg/ Stück
Lagertemperatur: ca. 5° C

Quelle: www.baldauf-kaese.de

Baldauf Raclette-Käse



Baldauf Raclette-Käse

Der Baldauf Raclette-Käse zerfließt auf der Zunge. Er ist angenehm würzig und eignet sich vorzüglich zum Überbacken und zum Braten im Racletteofen. Mindestens 50 % Fett i. Tr., pasteurisierter Schnittkäse, ca. 2 Monate gereift.

 

Mehr Infos

Pasteurisierter Schnittkäse

Fettgehalt: mindestens 50 % Fett i. Tr., mind. 30 g/ 100 g Käse

Eiweiß: 24 %

Kennzeichnungspflichtige Zutaten: Natriumnitrat

Salz: ca. 0,9 %

Form und Aussehen: runde Laibe mit geschmeidigem Teig, Rinde geschmiert, trocken

Alter: ca. 2 Monate

Gewicht: ca. 5 kg/ Laib

Lagertemperatur: ca. 10° C

Liefergrößen: 1/1 Laib ca. 5 kg, 1/2 Laib ca. 2,5 kg



Baldauf Walnusskäse



Baldauf Walnusskäse

Bis ca. Januar können Sie eine nussige Baldauf Spezialität genießen. Viele knackige Walnussstückchen werden dem Käseteig beigemischt, die sich im geschmeidigen Teig gut verteilen. Mit besten Zutaten und optimaler Plege erleben Sie nach ca. 6 Wochen ein nussiges Geschmackserlebnis. Der Baldauf Walnusskäse - Biss für Biss ein knackiger Genuss.

 

Mehr Infos

Schnittkäse aus Rohmilch

Fettgehalt: mindestens 50 % Fett i. Tr., 30 g/ 100 g Käse

Eiweiß: 23 %

Salz: ca. 0,7 %

Form und Aussehen: goldgelbe Rinde, unregelmäßige Gärlochung, mit Walnussstückchen

Zutaten: Walnüsse (kann Spuren von anderen Nüssen und Erdnüssen enthalten)

Alter: 6 - 8 Wochen

Gewicht: ca. 6 kg/ Laib

Lagertemperatur: ca. 8° C

Liefergrößen: 1/1 Laib ca. 6 kg, 1/2 Laib ca. 3 kg



Baldauf Wildblumenkäse



Baldauf Wildblumenkäse

Der Baldauf Wildblumenkäse wird nach einer Reifezeit von ca. 6 Wochen mit einem feinen Kräuter- und Blütenmix überzogen. Der Käse wird dabei lediglich in der Blütenmasse gewälzt, so dass die Blumen an der Naturrinde hängen bleiben. Durch eine weiter Reifezeit erhalten die Käse ihr "blumiges Aroma". Das Geschmackserlebnis wird durch den Verzehr der Rinde noch verstärkt. Mindestens 50 % Fett i. Tr., Schnittkäse aus Rohmilch, 6 - 8 Wochen gereift.

 

Mehr Infos

Schnittkäse aus Rohmilch

Fettgehalt: mindestens 50 % Fett i. Tr., 35 g/ 100 g Käse

Eiweiß: 23 %

Salz: ca. 0,7 %

Form und Aussehen: erbsgroße Lochung, Naturrinde mit buntem Kräuter- und Blütenmix

Alter: 6 - 8 Wochen

Gewicht: ca. 6 kg/ Laib

Lagertemperatur: ca. 8° C

Liefergrößen: 1/1 Laib ca. 6 kg, 1/2 Laib ca. 3 kg



Baldauf Lindenberger Weinkäse



Baldauf Lindenberger Weinkäse

Mit dem rezenten Weinaroma! Aus bester, naturbelassener Rohmilch entsteht Baldauf Lindenberger Weinkäse. Sein Geheimnis ist ein etwa 1-wöchiges Bad in einem kräftigen Rotwein. Dies verleiht ihm sein unwiderstehliches, rezentes Weinaroma. Baldauf Lindenberger Weinkäse - der kulinarische Genuss für Käseplatten und Buffets. Mindestens 50 % Fett i. Tr., Schnittkäse aus Rohmilch, 6 - 8 Wochen gereift.

 

Mehr Infos

Schnittkäse aus Rohmilch

Fettgehalt: mindestens 50 % Fett i. Tr., 35 g/ 100 g Käse

Eiweiß: 23 %

Salz: ca. 0,7 %

Form und Aussehen: goldgelbe Rinde, erbsgroße Lochung

Alter: 6 - 8 Wochen

Gewicht: ca. 6 kg/ Laib

Lagertemperatur: ca. 8° C

Deklaration: Kunststoffüberzug zum Verzehr nicht geeignet

Liefergrößen: 1/1 Laib ca. 6 kg, 1/2 Laib ca. 3 kg



Baldauf Bauernkäse



Baldauf Bauernkäse

Die Milch für den Baldauf Bauernkäse stammt ausnahmslos aus silagefreien Ställen und wird mit Zusatz von Lab und Milchsäurekulturen verarbeitet. Der Baldauf Bauernkäse ist ein beliebter Brotzeitkäse. Aber auch in der warmen Küche hat er seine Liebhaber gefunden. Besonders im Raclette-Ofen ist der Baldauf Bauernkäse ein herzhafter Genuss. Mindestens 50 % Fett i. Tr., Schnittkäse aus Rohmilch, 6 - 8 Wochen naturgereift. DLG-Goldmedaille 2010.

 

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Schnittkäse aus Rohmilch

Fettgehalt: mindestens 50 % Fett i. Tr., 35 g/ 100 g Käse

Eiweiß: 23 %

Salz: ca. 0,8 %

Form und Aussehen: goldgelbe Rinde, erbsgroße Lochung, runde oder eckige Laibe

Alter: 6 - 8 Wochen

Gewicht: ca. 6 kg/ Laib

Lagertemperatur: ca. 8° C

Liefergrößen: 1/1 Laib ca. 6 kg, 1/2 Laib ca. 3 kg

Baldauf Emmentaler



Baldauf Emmentaler

Ausgezeichnet mit der Goldmedaille bei der Olympiade der Käse von den Bergen 2007 in Oberstdorf. Der nußartig Milde aus dem Voralpenland! Der »König der Käse«wie er früher genannt wurde, hat auch heute nichts von seiner Attraktivität verloren. Durch seinen angenehm milden Geschmack ist er auf jeder Käseplatte gern gesehen und die ideale Grundlage für die warme und kalte Küche. Mindestens 45 % Fett i. Tr., Hartkäse aus Rohmilch, 3 - 5 Monate gereift.

 

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Hartkäse aus Rohmilch
Fettgehalt: mindestens 45 % Fett i. Tr., mindestens 29 % absolut
Eiweiß: 28,7 %
Salz: ca. 0,5 %
Form und Aussehen: runde Laibe, kirschgroße Lochung, elfenbeinfarbiger Käseteig
Alter: 3 - 5 Monate
Gewicht: ca. 80 kg/ Laib
Lagertemperatur: ca. 12° C
Liefergrößen: 1/1 Laib ca. 80 kg, 1/2 Laib ca. 40 kg, 1/4 Laib ca. 20 kg

Baldauf Bergkäse orig. von der Hochalpe



Baldauf Bergkäse orig. von der Hochalpe

Man spürt förmlich die Natur! Auf ausgesuchten Alpen entsteht während des ca. 100 Tage dauernden Alpsommers in einer Höhe von 1200 bis 1800 Meter ein ganzs besonderer Käse - der Baldauf Bergkäse von der Hochalpe. Das besondere Aroma des Käses kommt von den saftigen Alpenblumen und -kräutern, die die Wiesen bedecken, auf denen die Kühe weiden.Sie liefern eine ganz besonders gehaltvolle Milch und daraus produziert der Senn diesen außergewöhnlich schmackhaften und bekömmlichen Käse. Noch "Grün" kommt der Käse in unsere Reifekeller, wo er bei optimaler Temperatur und Pflege 6 bis 16 Monate reift. Mindestens 45 % Fett i. Tr., Hartkäse aus Rohmilch.

 

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Hartkäse aus Rohmilch
Fettgehalt: mindestens 45 % Fett i. Tr., 33 g/ 100 g Käse
Eiweiß: 28 %
Salz: ca. 1,3 %
Form und Aussehen: goldgelbe bis dunkle Rinde, runde Laibe, kleine Lochung
Alter: 6 - 16 Monate
Gewicht: 15 - 35 kg
Lagertemperatur: ca. 12° C
Hartkäse aus Rohmilch
Liefergrößen: 1/1 Laib , 1/2 Laib , 1/4 Laib je nach Ausgangsgewicht

Baldauf Alpkäsle



Baldauf Alpkäsle

Ein himmlisches Stück Allgäu! Die Form des Baldauf Alpkäsle ist zum Verlieben! Er ist ein wahrer Verwandlungskünstler und eignet sich hervorragend für das Käsebuffet, ist ein willkommener Gast bei der zünftigen Brotzeit, gern gesehen beim geselligen Weinabend oder hübsch verpackt das ideale Mitbringsel zu jeder Gelegenheit. Gut gekühlt und ausgereift, kräuselt er sich auch gerne auf dem Girolle-Gerät. Das Baldauf Alpkäsle gibt es nur als ganzen Laib (Stück). Jeder Laib wird gewogen und berechnet. Der Kilopreis beläuft sich auf 13,80 €/kg. Der angegebene Stückpreis bezieht sich auf ein Alpkäsle mit 900 g. Mindestens 50 % Fett i. Tr., Hartkäse aus Rohmilch, 3 - 4 Monate gereift.

 

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Hartkäse aus Rohmilch

Fettgehalt: mindestens 50 % Fett i. Tr., 36 g/ 100 g Käse

Eiweiß: 25 g/ 100 g Käse

Salz: ca. 0,9 %

Form und Aussehen: Durchmesser ca. 12 cm

Alter: 3 - 4 Monate

Gewicht: ca. 900 g/ Laib

Lagertemperatur: ca. 12° C

Hartkäse aus Rohmilch

Liefergröße: 1/1 Laib ca. 900g

Baldauf Alpkäse


Baldauf Alpkäse


Mehr als ausgezeichnet! Gold bei der Olympiade der Käse von den Bergen in Oberstdorf 2007. DLG-Goldmedaille 2007 und 2009, DLG-Silbermedaille 2010. Für den Baldauf Alpkäse verwenden wir nur Milch von Kühen die entweder frisches Gras oder wirtschaftseigenes Heu fressen. Die silagefreie, beste Allgäuer Rohmilch wird naturbelassen, wie sie von der Kuh kommt, nur mit Zusatz von Lab, Milchsäurekulturen und Kochsalz verarbeitet. In speziellen Reifekellern bekommt jeder Laib Baldauf Alpkäse die Pflege und die Zeit, die erbenötigt, um sich zu einer charaktervollen, mild-würzigen Gaumenfreude zu entwickeln. Mindestens 50 % Fett i. Tr., Hartkäse aus Rohmilch, 3 - 4 Monate gereift.

 

Mehr Infos

Hartkäse aus Rohmilch

Fettgehalt: mindestens 50 % Fett i. Tr., 36 g/ 100 g Käse

Eiweiß: 25 g/ 100 g Käse

Salz: ca. 0,9 %

Form und Aussehen: goldgelbe Rinde, erbs- bis kirschgroße Lochung

Alter: 3 - 4 Monate

Gewicht: ca. 25 kg/ Laib

Lagertemperatur: ca. 12° C

Liefergrößen: 1/1 Laib ca. 25 kg, 1/2 Laib ca. 12 kg, 1/4 Laib ca. 6 kg



Italienisches Käsefondue

Italienisches Käse – Fondue (Fonduta)


Man nehme....

Ein Caquelon, ein feuerfestes Kächele und, wegen seiner Würze, unbedingt
echten italienischen Fontina-Bergkäse aus dem Aosta-Tal, der so cremig-mild
und feinwürzig sich entwickelt und einen pikanten Gorgonzola aus Navarra, PoEbene, für die nötige Kraft, zusammen 150 bis 200g pro Person und............

Als Wein bietet sich an: ein trockener Soave oder ein venetischer Pinot Grigio.
Für das Stärke-Sößchen nehmen Sie einen milden Grappa, den Sie dann auch
als Digestivo (oder besser badisch gesagt: „Verrisserle“) reichen.

 

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Französisches Käsefondue

Französisches Käse – Fondue

 
Man nehme:
Ein Caquelon, ein feuerfestes Kächele und, wegen seiner Würze, unbedingt
echten französischen alten Comté, und einen kräftig oder rahmigen Bergkäse
Ihrer Wahl, einen Gruyère oder einen Bergkäse aus der Haute Savoie, 150 bis
200g pro Pers.
Als Wein bietet sich an ein trockener Haute Sauterne oder ein elsässischer
Riesling. Für das Stärke-Sösschen nehmen Sie ein mildes Eau de Vie de
Framboise, das Sie dann auch als Digestiv (oder besser badisch gesagt:
„Verrisserle“) reichen.
Bon apetit!...

 

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Schweizer Käsefondue

Schweizer Käse – Fondue

 
Man nehme....
Ein Caquelon, ein feuerfestes Kächele und, wegen seiner Würze, unbedingt echten
Schweizer Käse, wie Appenzeller, Greyerzer und Emmentaler, 200 g pro Person und dazu die halbe Menge eines kernigen, trockenen Weißweines.

Wenn Sie mögen reiben Sie das Caquelon mit einer Knoblauchzehe aus, bevor Sie den Wein nun sorgfältig erhitzen - bis er anfängt am Rande Bläschen zu bilden. (er darf nicht kochen).

Nun gebe Sie das, inzwischen mit einer halben Tasse zurückbehaltenen Weines und pro
Person einem gestrichenen Teelöffel Mondamin zubereiteten Stärke- Sößchen dazu und
beginnen Sie dann sofort, unter Zufuhr von großer Hitze, mit dem Einstreuen des
geraspelten Käses in den heißen Wein. Ständiges Rühren verhindert das Ansetzen des Käses und ein Teelöffel Zitronensaft erhöht die Bindungsfähigkeit.

Die sämige Masse des geschmolzenen Käses würze man nun kräftig mit Muskat und
vorsichtig mit frisch gemahlenem, grobem schwarzen Pfeffer. Ein guter Schuss Kirschwasser sei der Pfiff dieser Köstlichkeit.

Heiß und duftend soll das Fondue serviert werden, großwürfeliges Brot, locker und weiß, Cornichons und Silberzwiebelchen, Weißwein und natürlich Kirschwasser werden dazu gereicht. Brotwürfel auf eine Gabel spießen, eintauchen

und...
Grüezi, en Guete!..

 

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Allgäuer Bergkäse g.U.

Der echte Allgäuer Bergkäse,

hat seit 24. Januar 1997 das g.U. Siegel.

 

  • Hartkäse mit 45%F.i.Tr.

  • Kuh-Rohmilch

  • kräftig bis pikant je nach Reifezeit


 

Für den Allgäuer Bergkäse darf die Rohmilch (die Bauern dürfen keine Silage füttern, nur Gras und Heu, sog. Heumilchkäse) ebenfalls nur aus dem gleichen Gebiet wie bei Allgäuer Emmentaler verwendet werden. Die Laiber wiegen zwischen 15 und 50 Kg. Die Reifezeit beträgt min. 4 Monate und kann bis zu zwei Jahren ausgereift werden.

Bergkäse "Royal" mind. 18 Monate oder Bergkäse "extra" 2 Jahre gereift.

Käsekunst und Geschichte aus dem Allgäu

Hier möchte ich euch etwas über die Käsekunst erzählen:

 

1 Geschichte und die Bedeutung

"Allgäu heißt Käse"


Im Allgäu wurde insbesondere auf den Alpen und in landwirtschaftlichen Anwesen bereits seit dem 12. Jahrhundert ein runder Hartkäse (Typ Bergkäse) hergestellt, jedoch mit unregelmäßigen Ergebnissen. Somit hat der Hartkäse im Allgäu eine besondere Bedeutung und ist eine Besonderheit des Südens. Dafür sorgen auch die zahlreichen Urlauber mit ihren Souvenirs im Reisegepäck aus den Allgäuer Sennereien.

Josef Aurel Stadler holte 1821 zwei Schweizer Senner nach Weiler im Allgäu und ließ im Tal Rundkäse nach Art des Schweizer Emmentalers herstellen. Sechs Jahre später (1827) wurde wiederum von einem Schweizer Senner in Blaichach der erste, echte Emmentaler (Gewicht 80 bis 100 Pfund) hergestellt und es begann die kontinuierliche Produktion von Allgäuer Emmentaler.

 

Der Limburger ist ein typischer Käse aus dem Allgäu, der um ca. 1830 von Carl Hirnbein eingeführt wurde. Er reiste 1829 nach Limburg (damals Holland, heute Belgien) um die Weichkäserei kennen zu lernen und fertigte dann in Missen/Willhams den Limburger bzw. Backsteinkäse. Carl Hirnbein war sozusagen der Gründer für die Milchwirtschaft im Allgäu.

 

1874 wurde in Wertach (Oberallgäu) von den Gebrüdern Anton und Josef Kramer, der Weißlacker erfunden. Es handelt sich um ein Käse von strengem Geruch. Der Weißlacker wurde aus einem halbfesten Schnittkäse dem "Backsteinkäse", durch Erhöhung des Fett- und Salzgehaltes (45%Fett und 48 Std. im Salzwasser) erfunden.

1876 erhielte der Weißlacker für 15 Jahre ein königliches Patent, womit dieser der erste patentierte Käse der Welt war!

 

Bereits 1891 wurde im Tal der 1. Camembert hergestellt.

Käse und Bier

Jeder kennt die Kombination Käse und Wein.
Aber es gibt auch noch weitere interessante Kombinationen wie zum Beispiel Käse und Destillate oder Käse und Bier!




Nun möchte ich euch etwas zu Käse in Verbindung mit Bier erzählen!

Die Tradition des Bierbrauens hat ihre Wurzeln in der Antike. Bereits im 4. Jahrtausend vor Christus stellten die Sumerer aus vergorenen Betreibern ein bierähnliches Getränk her. Welch hohen Stellenwert das Bier im alten Ägypten hatte, sieht man an der Hieroglyphen für "Mahlzeit": Sie setzten sich aus den Zeichen für Brot und Bier zusammen.

Die alten Germanen brauten seit min. 800 v. Chr. Biere. Dem Vergleich mit den Produkten heutiger Baukunst hielten diese allerdings kaum stand. Häufig schäumten sie kaum, verdarben schnell oder schmeckten gallenbitter. Als sich um 1000 n. Chr. Immer mehr Klöster der Bierproduktion widmeten, verbessert sich die Qualität. Dann die Nonnen und Mönche, des Schreibens kundig, notierten und verbesserten systematisch ihre Rezepturen.

Doch erst das Bayerische Reinheitsgebot von 1516 legte all jenen Bierpanschern das Handwerk, die Bilsenkraut, Stechapfel, Späne, Wurzeln und sogar Ruß oder Pech ins Bier mischten, um Aussehen, Geschmack und die berauschende Wirkung zu beeinflussen. Mit dem Erlass der Reinheitsgebotes endete das "finstere Mittelalter" des Bierbrauens - und es begann die Epoche des unverfälschten reinen Biergenusses und der hoch entwickelten und traditionstreichen bayerischen Baukunst.

 

Bier besteht aus:

 

Wasser- nicht ein Wasser aus unserem Wasserhahn sondern hohes Qualitatives, Reines und weiches Quellwasser. Nicht umsonst wird Wasser als "Körper" des Bieres genannt!

Malz -



Das Braumalz, meist hergestellt aus Gerste oder Weizen, gibt dem Bier Geschmack und Farbe. Untergärige Biere wie helles oder dunkles Lagerbier, Export oder Pils dürfen in Deutschland nur aus Gerstenmalz gebraut werden.
Malz nennt man Die "Seele" des Bieres.

Hopfen -



Aus Bayern stammt ein Drittel der Welthopfenernte. Der Hopfen ist das Multitalent unter den Bierzutaten. Seine Bitterstoffe verleihen dem Bier je nach Sorte dezent bis intensiv ausgeprägte Bittere.
Hopfen ist die "Edle Würze des Bieres"

Hefe -



Die Hefe, ein einzelliges Kleinlebewesen, bewirkt die Vergärung des Bieres. Sie wandelt den in der Würze gelösten Malzzucker in Alkohol und Kohlensäure um. Zu Zeiten Gebrüder Grimm galten Becker als die besten Brauer "Heute back ich, morgen brau ich" ach wie gut das niemand weiß das ich ....
Hefe ist "Der Geist guter Biere"

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An dieser stelle schon mal,


Danke an usoX Bierblog für die Bilder!


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Nun genug zum Bier.
Welcher Käse passt zu welchem Bier:


Internationales Lager:




  • Milde Weichkäse wie Geramont, Brie, Delice de Argental oder Le Vignoble, halbfeste Schnittkäse wie Butterkäse oder Bonbel.




Pils (deutsche Brauart):





  • Frischkäse wie Mozzarella, Schafkäse, Sauermilchkäse wie Harzer oder Handkäse, Schnittkäse wie Allgäuer Emmentaler, Junger Gouda




Kölsch:




  • Frischkäse, Hüttenkäse, "halfer Hahn" (Roggenbrot mit Gouda und Senf)




Pils (österreichischer Brauart)




  • Schnittkäse wie Emmentaler, Gouda, Leerdammer, milder Schimmelkäse wie Cambozola, Bavaria Blu oder Danablu.




Medium Lager:




  • Milde Frischkäse wie Mozzarella oder Philadelphia




Helles (Lager)




  • Mild-würzige Weichkäse wie Delice de Argental oder Galette, Münster, halbfeste Schnittkäse wie Butterkäse oder Bonbel, oder ein Obatzter




Märzen (Österreichischer Brauart):




  • Mild-würzige Weichkäse wie Vignotte oder Delice de Bourgogne, Münster oder Romadur, halbfeste Schnittkäse wie Butterkäse oder Bonbel, milde Blauschimmelkäse, Hartkäse wie Vorarlberger Sennkäse




Weizen hell:




  • Frischkäse oder Mozzarella, milde Käse oder Weichkäse wie Camembert




Weizen leicht:




  • Frischkäse wie Philadelphia, Frischkäsezubereitungen, Kräuterquark, halbfeste Schnittkäse wie Butterkäse Sauermilchkäse wie Harzer oder Handkäse oder Graukäs




Schankbier:




  • Frischkäse wie Philadelphia oder Frischkäsezubereitungen, Hüttenkäse




Export:


spechtbraeu_export




  • Rotschmierkäse wie Münster, Gres des Vosges, Epoisses, würzige Käse wie Scharfer Maxx oder Wilde Hilde, Romadur, Schnittkäse wie Allgäuer Emmentaler 




Spezial (Österreichischer Brauart):





  • Rotschmierkäse (Münster, Romadur, Ges des Vosges), würziger Käse (Hartkäse oder Almsenn), Romadur, pikanter Schnittkäse wie Allgäuer Emmentaler oder Leerdammer Caractere.




Kellerbier (Zwicklbier):




  • Rougette, Saint Albray, Camembert wie Le Roustique oder Maxi Calvados, Brie, Münster




Triple:




  • Hartkäse, würzige Schnittkäse, Bergkäse




Geuze Bier:




  • Blauschimmelkäse




Heller Bock:


altenmuenster_maibock




  • Schnittkäse, Bergkäse, würziger Schafkäse, Schimmelkäse




Wiener Lager:




  • Halbfeste Schnittkäse




Pale Ale:




  • Würziger Bergkäse wie Greyerzer oder Val de Val, Blauschimmelkäse wie Saint Agur oder   Gorgonzola pikante.




Indian Pale Ale:




  • Blauschimmelkäse, Stilton, Bergkäse




Märzen (bayerische Brauart)





  • Mild-würzige Weichkäse wie Vignotte oder Delice de Bourgogne, Münster oder Romadur, halbfeste Schnittkäse wie Butterkäse oder Bonbel, milde Blauschimmelkäse, Hartkäse wie Vorarlberger Sennkäse







Eisbock:




  • Hartkäse wie Allgäuer oder Schweizer Bergkäse pikant, Weichkäse wie Weißlacker, Blauschimmelkäse wie Roquefort




Weizenbock:





  • Höhlen Greyerzer, Allgäuer Bergkäse, Rotschmierkäse wie Münster oder Limburger, Blauschimmelkäse wie Fourme de Ambert oder Saint Agur, Weichkäse wie Weißlacker




Strong Ale:




  • Schaf- und Ziegenkäse, würzige Bergkäse, Hartkäse




Red Ale:




  • Würzige Schnittkäse, Rotschmierkäse




Weizen dunkel:




  • Schnittkäse, Trappistenkäse, Gouda, pikant-würzige Käse wie Allgäuer Bergkäse, alter Comte oder CH Nonnenstolt bzw. CH Chällerhocker




Dunkles:




  • Weichkäse, milde-würzige Käse




Rauchbier:


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  • Würzige Käse, Rauchkäse, Rotschmierkäse




Dubble:




  • Milde Bergkäse, Hartkäse, Trappistenkäse, Doppelschimmelkäse


 

Doppelbock:




  • Schaf- und Ziegenkäse, würzige Bergkäse, Hartkäse




Alt:


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  • Leicht würzige Schnittkäse, Trappistenkäse, reifer Gouda


 

Dunkles (böhmischer Brauart):




  • Würzige Schnittkäse, Trappistenkäse, milder Schimmelkäse


 

Porter:




  • Rotschmierkäse, milder Blauschimmelkäse, Weichkäse


 

Schwarzbier:


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  • Weichkäse, milder Schnittkäse, Käse mit Nussaromen




Stout:


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  • Würzige-reife Käsesorten, Cheddar, Ziegenkäse, Schimmelkäse




Bei Fragen über Bier, wird ihnen hier sicher geholfen:


usoX Bierblog